



Seit 2001 helfen wir notleidenden Tieren in Norddeutschland. Unser Ziel ist es Tiere die misshandelt oder nicht artgerecht gehalten werden zu retten und deren Halter aufzuklären.
Denn Tierleid gibt es nicht nur im Ausland!
Um den vielen geretteten Tieren einen Zufluchtsort zu geben kaufte die Gründerin Nadine Gronek mit Hilfe Ihrer Eltern 2003,einen alten Bauernhof in Klein Sien. 2005 wurde hier die erste Welpenklappe in Mecklenburg Vorpommern eingerichtet. Im Laufe der Zeit ist aus dem alten verwahrlosten Bauernhofgelände ein Paradies für Tiere entstanden. Der Hof und die Versorgung der geretteten Tiere werden von Nadine Gronek allein finanziert. Jede Spende, Vermittlungsgebühr oder Einnahme der Ferienwohnungen sichern den Erhalt des Tierschutzhofes und dienen der Versorgung notleidender Tiere.
Seither haben wir bereits mehr als tausend Tiere aufgenommen, sie gesund gepflegt und an liebevolle Menschen vermittelt. Einige Tiere haben auf unserem Tierschutzhof ein Zuhause auf Lebenszeit gefunden. Derzeit leben bei uns Pferde, Ponys, Lamas, Esel, Schafe, Ziegen, Kaninchen, Meerschweinchen, Schweine, Hunde, Katzen und verschiedene Vögel.
Vor einigen Tagen waren wir zu besuch auf einem Hof, um uns ein Pony anzuschauen. Doch als wir dort ankamen, zog eine kleine Hündin die Aufmerksamkeit auf sich.

Durch den starken Niederschlag im vorherigen Jahr hat sich das Wasser auf unserer Birgit Flore Ranch gesammelt und die Tiere mussten leider in ein neues Gehege umziehen.
Ozzy kam als Fundhund vor einigen Wochen zu uns in die Tierhilfe. Seit dem lebt der alte Rüde bei uns und wartet auf ein liebevolles Zuhause, indem er noch ein schönes Lebensende verbringen kann.

Vor ein paar Wochen wurde eine engagierte Tierschützerin von uns aufmerksam auf ein kleines Pony, was in einem kleinen Verschlag verwahrlost alleine stand. Nach vielen Diskusionen mit dem Besitzer konnte sie das Pony dann freikaufen.
Nachdem wir Hermine untersucht haben, ist uns ihr Überbiss und das komplett verwachsene Gebiss nicht entgangen, mit dem die Stute vier Jahre lang leben musste. Die Folgen der verwachsenen Zähne waren Abmagerung und ständiger Hunger. Die vier Jahre alte Stute konnte kaum noch fressen und wenn dann litt sie unter sehr starken Schmerzen.
Am Abend des 1. Mai's überraschte uns ein außergewöhnliches Sorgenkind. Eine Frau brachte bei und ein kleines Eichhörnchen vorbei, dass ihr Hund beim täglichen Spaziergang im Wald gefunden hat.